Schnell erklärt:

  • Individuelle Vorlieben oder Fantasien, die über den „Standard“-Rahmen von Sexualität hinausgehen.
  • Normal und weit verbreitet.
  • Teilweise tabouisiert.
  • Basieren auf Einvernehmlichkeit
  • Es gibt keine „falschen“ Kinks, solange sie legal, sicher und einvernehmlich sind.

Wikipedia beschreibt es so:

In der menschlichen Sexualität bezeichnet Kinkiness die Verwendung sexueller Praktiken, Konzepte oder Fantasien, die nicht konventionell sind. Der Begriff leitet sich von der Idee einer "Biegung" (vgl. ein "Kink") im sexuellen Verhalten ab, um solches Verhalten von "hetero" oder "vanillen" sexuellen Sitten und Neigungen zu kontrastieren.
Es ist somit ein umgangssprachlicher Begriff für nicht-normatives sexuelles Verhalten. Der Begriff "Kink" wurde von einigen, die sexuellen Fetischismus praktizieren, als Begriff oder Synonym für ihre Praktiken beansprucht, was auf eine Bandbreite sexueller und sexualistischer Praktiken hinweist, von spielerischen über sexuelle Objektifizierung bis hin zu bestimmten Paraphilien.
Im 21. Jahrhundert ist der Begriff "Kink" zusammen mit Ausdrücken wie BDSM, Leder und Fetisch häufiger geworden als der Begriff Paraphilie.

Quelle: Kink (sexuality) - Wikipedia